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Zwei Seelen verbunden für die Ewigkeit
Zwei Herzen verschmolzen und bereit

Allein nicht viel Wert zu zweit zu stark

Die Kraft die sich verbarg

„Sie“ mit sich nahm

Zeit...

Nun beide verwundet, das verloren was war
Die Suche erfolglos alles fern und unklar

Von Angst „sie“ beherrscht, beide laufen davon

Sie vor ihm, er vor sich selbst

Zeit???

Trennung – die Wunden sie heilen
Verlust – der Schmerz er bleibt

Zeit…

Auf ewig verbunden, Liebe stirbt nie
Er selbst wird sich finden… und vielleicht auch sie

Zeit!!!

Nie kann man wissen was geschehen wird
Nie gewiss sein wie es sein wird
Nur eines ist sicher --------- Was war ist vorbei

Dann – die Zeit … Liebe?
14.7.06 12:30


Es tat dir weh, ich wollte dich.
Ich war zu nah, du ängstigtest dich.

Ich kam näher, du fühltest dich bedrängt.
Ich war schneller, als du hast weichen können.
Es hat dich verletzt, doch ich sah es nicht.

Du tatest mir weh, verlassen hast du mich.
Du gabst mich auf, ich vermisse dich.

Ich glaubte an dich, doch du nicht.

Du flüchtetest, du gabst die Hoffnung auf.

Du tatest mir weh, ich verletzte dich.

Du warst weg, nicht erreichbar für mich.
Der Schmerz in mir, er zerstörte mich.

Ich verlor was ich war, ich verlor auch dich.

Du warst nicht da, ich brauchte dich.

Du gabst uns auf, so verlierst du auch dich.

Du kehrtest zurück, meine Hoffnung war stark.
Du verletztest mich, mein Schmerz so groß.

Ich verlor mich in Kummer, du hörtest zu viel.

Ich wollte vergessen, doch du bist in mir.

Ich kann nicht loslassen, es tut zu weh.

 
Ich tat dir weh…
Du hast mich verletzt.

Du tatest mir weh…

Ich verletzte dich.

Du tust mir weh…

Was jetzt?

 
Endet es hier? Ist es nun vorbei?
Besser wär’s wohl, doch wie soll es weiter gehen?

Es kann hier nicht enden, denn es ist nichts geklärt.

Gefühle noch da, auch wenn fern und verborgen in uns.

Die Zeit könnt es heilen, doch besser ging’s zu zweit.

Gemeinsam sich stellen, dem Schmerz der zerstört.

Wie die Heilung aussieht, das weiß kein Mensch,

aber wenn wir es wollen, bekommen wir es heraus.
15.7.06 13:13


Aufgeben…

Warum gibt ein Herz auf?
Kann es nicht mehr? Will es nicht mehr?

Warum gibt ein Herz auf?
Ist es verloren? Ist es allein?

Warum gibt ein Herz auf?
Fehlt ihm was? Vermisst es was?

Warum gibt ein Herz auf?
Tut etwas weh? Sind Schmerzen so groß?

Warum gibt ein Herz auf?
Was will es denn? Wo will es hin?

 
Kämpfen…

Warum kämpft ein Herz?
Sieht es was? Will es was?

Warum kämpft ein Herz?
Sucht es sich? Sucht es jemanden?

Warum kämpft ein Herz?
Holt es sich was? Ergänzt es sich?

Warum kämpft ein Herz?
Will es glücklich sein? Will es heilen?

Warum kämpft ein Herz?
Will es wissen was es ist? Will es sich finden?

 
Wählen…

Aufgeben oder kämpfen?
Verlieren oder siegen?
Verzweifeln oder hoffen?
Verleugnen oder glauben?

Hassen oder lieben?

Sterben oder leben?
15.7.06 13:19


Eine Reise mit Liebe

Begreifen

 

Was geschah hier?

Was passierte?

Was ist los?

Was ist mit mir?

 

Was ist mit ihr?

Was ist mit uns?

Warum ist es so wie es ist?

Ich kann es nicht begreifen.

 

Der Schlag

 

Es tat so weh, das tut es immer noch.

Ich fühle Schmerz, Verlust und Kummer.

Es traf mich kalt, wie ein Schock ohne halt.

Ich dachte nur: NEIN!

 

Es musste sein, sonst währ ich nicht erwacht.

Ich brauchte es, nur war es auch so gedacht?

Es ging nicht mehr anders, leider nicht.

Ich muss nun begreifen was ist.

 

Erkenntnis

 

Ich war ganz klein, viel jünger als du.

Verlor mich in Ehrgeiz und Angst.

Wollte alles auf einmal, konnte mich nicht mehr sehn.

Sah es kommen, doch war ich schon zu schnell.

 

Dann wollte ich bremsen, suchte halt.

Ich brauchte etwas, nur ich wusste nicht was.

Ich war nicht ich selbst, hab zuviel riskiert.

Wusste nicht auf was ich mich einließ, war unvorsichtig.

 

Es gab nur eins, was mir halt gab und kraft,

das warst du, doch so ging es nicht.

Ich hielt dich fest, umklammerte dich.

Ich dachte ich sehe uns zwei, doch sah ich nur dich.

 

Es gab Zeichen, das weiß ich, nur sah ich sie nicht.

Ich hörte und fühlte nur ich war nicht da.

In Chaos und Zweifel zerfressen ich war,

nicht in der Lage zu sehn, was direkt vor mir war.

 

Dann kam der Moment, der unvermeidlich war.

Doch ich begriff nicht wieso es geschah.

Ich wollte nicht sehn was mich so verletzte.

Ich wollte nur dich, doch das ging nicht ohne mich.

 

Ein Monat später nun ist es an der Zeit,

zu begreifen was war, zu sehn die neue Zeit.

Was erst ich nicht konnte, was nötig aber war,

zu erkennen das ich nicht mehr ich selber war.

 

Ich muss mich nun finden, erkennen wer ich bin.

Die gemeinsame Zeit, sie verändert mich hat.

Doch was ich im Herzen bin und je war,

ist immer noch genauso und wunderbar da.

 

Die Trauer

 

Nun erkenn ich den Verlust.

Was haben wir nur getan?

Das wollten wir doch beide nicht.

Ich vermisse dich.

 

Nicht aus Trauer, nicht aus Angst, nicht aus Selbstverlust oder Abhängigkeit,

weil du mir Kraft gabest als ich sie brauchte,

weil du für mich da warst als ich traurig war,

weil du mich liebtest wie ich bin,

weil du einfach da warst an meiner Seite,

weil du mich bei dir haben wolltest,

weil du mich in der Herz gelassen hast,

weil du meinem Leben einen Sinn gibst,

weil ich all das für dich auch sein will…

 

und mit nur etwas Zeit auch kann!

 

Verzweiflung

 

Ich will dir nahe sein…

Ich kann nicht, ich brauch mich selbst.

Du lässt mich nicht, das ist auch gut so.

Es tut trotzdem weh!

 

Ich brauche ein Gefühl von dir…

Ich darf nicht versuchen es dir zu entreißen.

Du musst es von dir aus geben.

Warum kommst du nicht?

 

Ich will meine Zuneigung zu dir nicht verlieren…

Ich ertrage Schmerzen, die viel zu stark sind.

Leidest du auch und kannst sie deshalb nicht lindern?

Glaube einfach an dich!

 

Ich habe nur noch eine Bitte…

Gib uns nicht auf, gib uns nicht auf, gib uns nicht auf, gib uns beide nicht auf…

Ich kann nun nur noch Beten!

15.7.06 14:38


Vertrauensbruch

Ein Freund, er war der beste.
Das Vertrauen, ich fand es bei ihm.
Ein Versprechen, es war mir wichtig.
Der Bruch, er hat alles zerstört.

Eine Liebe, sie war für mich alles.
Das Vertrauen hier, es war noch viel größer.
Die Nacht, sie war so wunderschön.
Der Schlag, sie hat mir nicht vertraut.

Angst ist sehr mächtig lässt man sie gewären.
Angst ist der Gegner von all unseren Wünschen.
Angst ist zerstörerisch wo auch immer sie außer Kontrolle gerät.
Angst ist das, was wir alle am meisten Fürchten.

Vertrauen ist der Gegner der Angst.
Vertrauen ist die Stärke in uns.
Vertrauen ist das Werkzeug der Liebe.
Vertrauen ist alles was wir sind.


Der Freund, ist er es noch?
Das Gefühl, es ist noch da.
Die Liebe zu ihm, ich geb sie nicht auf.
Der Wille, ist er noch in ihm?

Die Liebe, sie bedeutet noch was.
Das Vertrauen in sie, ist immer noch da.
Die Heilung, will sie sie denn nicht?
Die Erinnerung, sie bleibt in mir.


15.7.06 14:45


Verdrängung

Kälte
Gefühle nicht da
Kläte
Die Angst ist fort
Kälte
Nur ein zittern bleibt
Kälte
Mein reich vereist

Freude
Jetzt dominiert
Freude
Mich erblühen lässt
Freude
Mir Stärke gibt
Freude
Mich vergessen lässt

Erkenntnis
Mich erschrecken lässt
Erkenntnis
Mich an mir zweifeln lässt
Erkenntnis
Zu mir dennoch durchdringt
Erkenntnis
Rettet mich

Gefühl
Es kehrt zurück
Gefühl
Mich stark bedrückt
Gefühl
Mich einsam macht
Gefühl
Es mich ausmacht

16.7.06 11:26


Der Spiegel und das Spiegelbild

Ich gehe durch die Welt allein
Wie in einem Traum
Ich begegne einem hellen Schein
Er mich bezaubert schnell

Ich wandere in seine Welt
Vergesse meinen Traum
Er weckt mich auf, holt mich ans Licht
Ich seh zum ersten mal

Nun gehe ich schnell mit der Zeit
Sie scheint mir zu entkommen
Ich geh zu schnell und auch zu weit
Ich kann ihr nicht entkommen

Der Wandel kommt nun auf mich zu
Ich halte ihn nicht auf
Der helle Schein, er wird zu ihr
Und sie ein Teil von mir

Doch was ich nun erkenn in ihr
Das ist ein Teil von mir
Doch was ist er, er ist so groß
Ich habe Angst vor ihm

Ich seh sie an, sie blickt zurück
Ich habe Angst vor ihr
Doch diese Furcht kommt nicht von ihr
Sie kommt allein von mir

In ihren Augen sehe ich
Das was mir Kummer macht
Doch brauche ich dies Spiegelbild
Um mich selbst zu verstehn

Am liebsten würde ich verschwinden
Vergessen was ich sah
Doch kann ich nicht zurück zum Traum
Der einmal vorher war

Ich will verstehen mich erkennen
Sie tief in mich einlassen
Doch wenn ich nicht vorsichtig bin
Verlier ich mich in ihr

16.7.06 11:59





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